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Sonnenrekord

Solarstrom

Solarstrom

Wussten Sie, dass es konventionell nutzbare Solarenergie bereits seit den 90er Jahren gibt? Aber den nötigen Respekt hat man dieser Energiegewinnungsform noch nicht gezollt. Es werden zwar immer mehr Solarpanel auf Dächern verbaut, und die Bundesregierung hält die Solarenergie für einen Eckpfeiler der Energiewende. Doch bisher fehlte vielen von uns die Vorstellungskraft, dass diese Panels unseren Energieverbrauch tatsächlich decken könnten, gerade auch wenn die Sonne mal nicht scheint.
Doch alle Skepsis ist unbegründet. Solarenergie ist präsenter denn je. Die stark entwickelte Technik und der forcierte Ausbau regenerativer Energien sorgen dafür, dass in diesem Jahr ein neue Spitzenleistung in der Sonnenenergie erreicht wurde: 22.000 Megawatt wurden produziert – an einem Tag. Zum Vergleich: Um 22.000 Megawatt zu gewinnen, müssen 20 Kernkraftwerke in vollem Betrieb laufen! Eine beachtliche Leistung, die regenerativen Strom attraktiv macht, um ihn z.B. zum Heizen zu nutzen.
In diesem Zusammenhang sind z.B. elektrische Fußleistenheizungen der ideale, wie unauffällige Partner, um mit dem Sonnenstrom das klimatisch perfekte Raumgefühl zu schaffen. Sie passen sich den schwierigsten Platzverhältnissen an, und sind zusammen mit Sonnenstrom klimaneutral und zukunftsweisend.

Wie Phoenix aus der Asche

Der Eingangsbereich in eine Wohnung, allgemein als Flur bezeichnet, stellt oft das hässliche Entlein unter den einzelnen Zimmern dar. Diese  Einstellung hat sich gewandelt – der Flur wird zum „Opener“, zu einem klaren Statement, um sich wohl zu fühlen. Es entwickelt sich ein moderner und lebenswerter Raum, der durch Farbgestaltung und Mobiliar attraktiver wird.
Für die Einrichtung gilt häufig das Credo „Pragmatismus“: eine Garderobe bestückt mit Jacken, dem gesammelten Schuhwerk und als trendiges Highlight: ein Schlüsselbrett an der Wand.

Flur

Flur

Doch den ersten Eindruck einer Behausung gewinnt man im Flur. Und damit der erste Eindruck auch wirklich Eindruck macht, sollte dieser Eingangsbereich atmosphärisch-stimmig ausgestattet sein. Genauso wichtig wie eine passende Einrichtung sorgt eine angenehme Raumtemperatur für Entspannung und Wohlbefinden. Also sollte beim Entwurf eines optimalen Eingangsbereiches die optimale Platzierung eines Heizkörpers eingeplant werden.

Mobile Wärme

Im Frühling und Spätsommer sind in der Regel die meisten Zentralheizungen ausgestellt.  Wenn das Wetter mal wieder nicht das hält, was uns die Jahreszeit verspricht, frösteln wir. Klar kann man auch im Sommer abends vor dem Fernseher einen Pullover tragen und so einer 17 Grad Raumtemperatur trotzen.
Für kurze Zeiträume die Heizungsanlage anzustellen, lohnt meist nicht bzw. ist unökonomisch. Auch wird an solchen Tagen die Wärme sofort und nur für wenige Stunden gebraucht.
Am liebsten hätten viele an einem frösteligen Sommerabend die Heizung direkt neben dem Fernsehsessel. Stattdessen sind Heizkörper zumeist unter Fensterbänken aufgestellt. Das ist vor allem sinnvoll in Hinblick auf den sparsamen Einsatz von Energie, da die Wärme optimal in den Raum zirkuliert.
Also – wie kommt man zu einem gemütlich-warmen Abend vor dem Fernseher ohne ein Lagerfeuer machen zu müssen?
Elektroheizkörper auf Rollen sind hier eine flexible Lösung. Werden Sie als Direktheizungen angeboten, sind sie sparsam im Stromverbrauch.
Außerdem haben solche Heizkörper den Vorteil, dass man sie bei jedem Umzug problemlos mitnehmen kann.

Das weiß auch der Nachwuchs zu schätzen und deckt sich mit mobiler Wärme ein.

Fußleistenheizung

Fußleistenheizung

 

Was macht eigentlich ein Stubenhocker?

Stubenhocker

Trendforscher bezeichnen den menschlichen Wunsch nach Nestwärme als Cocooning, also als das Einspinnen in die eigenen vier Wände. Mit dieser Wortschöpfung wird deutlich, wie sich die Einstellung zum Wohnen verändert hat. Denn Cocooning ist nichts anderes als die Aufwertung des früher abschätzig bezeichneten Stubenhockers.
Ebenso naturbedingt bei Mensch und Tier ist der Nestbautrieb. In diesem Zusammenhang hat sich jüngst der Trendbegriff „Homing“ etabliert und meint das gemütliche Wohnen im eigenen Stil. Dafür werden Feng Shui Berater und Inneneinrichter konsultiert und selbst für Entrümpelung und Aufräumen ist eine Dienstleisterbranche entstanden.
Neben dem Wunsch, eine schöne und vorzeigbare Wohnumgebung zu besitzen, geht es beim individuellen Wohnen darum, persönliche Akzente zu setzen.