Wohnen im Wandel

dog welcome homeIst die bürgerliche „gute Stube“antiquiert?
Das damalige Wohnzimmer wurde als Vorzeigeraum genutzt und war die Visitenkarte der Eigenheimbesitzer.  Zur Einrichtung gehörte immer: Sofa, Tisch und Stühle, Spiegel und Kommode. Nur Sonntags und an Feiertagen bzw. zu besonderen Anlässen wurde der aufgeräumte und – meist kühle – Raum betreten. Ansonsten war die Wohnküche der Lebensmittelpunkt der Bewohner.
Welche Faktoren bestimmen heute, was gutes Wohnen bedeutet?

Bei der Einrichtung achten Eigenheimbesitzer auf die Qualität des Materials, des Designs und auf eine handwerklich gute Verarbeitung. Die Deutschen präsentieren weiterhin gerne ihr Zuhause.

Mit Gästen und alleine will man heute vor allem bequem und gemütlich sitzen. Dazu gehört eine flexible Heizung, die diesen Komfort spürbar macht.

Als zusätzliches Schmuckstück sind gerade Elektrokamine besonders einfach und flexibel zu stellen. Fußleistenheizkörper dagegen passen sich chamäleonartig der Umgebung an, und auf Rollen sind sie leicht und mobil.

Also ist die Idee der guten Stube heute noch spürbar: als Gastfreundlichkeit.

Neue Raumkonzepte brauchen flexible Heizkörper

Die strikte Trennung der Wohnbereiche in Wohnzimmer, Esszimmer, Küche und Flur wird immer öfter in Neubauten und renovierten Häusern aufgehoben.

Die Gestaltung einer offenen Küche, die den Flur integriert und direkt in den Wohnbereich ragt, sorgt dafür, dass sich das Prinzip „geschlossene Räume“ wandelt. Und damit werden flexible Raumelemente wichtig, zu denen auch die Heizkörper gehören.

Wird der Küchenbereich – genauso wie das Wohnzimmer – zum Ort von Geselligkeit und Begegnung, darf auch der passende Heizkörper nicht fehlen. Mobile Heizgeräte sind hier Trumpf: zum Beispiel elektrische Flächenheizkörper auf Füßen und Rollen, die beliebig innerhalb des Wohnbereichs verstellt werden können.
Für besonders schöne Stunden am Küchentisch: Stellen Sie sich – wie in den guten alten Zeiten – einen Ofen dazu.

Küche

Küche

Elektroöfen von WIBO auf Rollen sind so flexibel wie Sie es sich immer gewünscht haben.

Sonnenrekord

Solarstrom

Solarstrom

Wussten Sie, dass es konventionell nutzbare Solarenergie bereits seit den 90er Jahren gibt? Aber den nötigen Respekt hat man dieser Energiegewinnungsform noch nicht gezollt. Es werden zwar immer mehr Solarpanel auf Dächern verbaut, und die Bundesregierung hält die Solarenergie für einen Eckpfeiler der Energiewende. Doch bisher fehlte vielen von uns die Vorstellungskraft, dass diese Panels unseren Energieverbrauch tatsächlich decken könnten, gerade auch wenn die Sonne mal nicht scheint.
Doch alle Skepsis ist unbegründet. Solarenergie ist präsenter denn je. Die stark entwickelte Technik und der forcierte Ausbau regenerativer Energien sorgen dafür, dass in diesem Jahr ein neue Spitzenleistung in der Sonnenenergie erreicht wurde: 22.000 Megawatt wurden produziert – an einem Tag. Zum Vergleich: Um 22.000 Megawatt zu gewinnen, müssen 20 Kernkraftwerke in vollem Betrieb laufen! Eine beachtliche Leistung, die regenerativen Strom attraktiv macht, um ihn z.B. zum Heizen zu nutzen.
In diesem Zusammenhang sind z.B. elektrische Fußleistenheizungen der ideale, wie unauffällige Partner, um mit dem Sonnenstrom das klimatisch perfekte Raumgefühl zu schaffen. Sie passen sich den schwierigsten Platzverhältnissen an, und sind zusammen mit Sonnenstrom klimaneutral und zukunftsweisend.

Wenn Heizungen einfrieren

Es ist Winter – unbestritten. Aber so deutlich haben wir es lange nicht mehr gespürt. Temperaturen von bis zu -30 Grad Celsius sind keine Seltenheit und das dicke „Einpacken“ am morgen schon Normalität.

Da ist es klar, dass man die Wege in der Kälte kurz hält und die Zeit in den eigenen vier Wänden und in gemütlicher Wärme ausgereizt werden.
Wenn die Finger, Beine und Füße eiskalt sind, und man nur bei einer Tasse Tee im Sessel auftauen möchte, ist der Ärger groß, wenn die Heizung nicht funktioniert.

Oft liegt das an alten Hausleitungen oder einfach daran, dass die Heizressourcen, wie z.B. Diesel können bei diesen Temperaturen anfangen zu flocken und die Leitungen verstopfen und so zu einem Funktionsausfall führen.

Eigentlich nicht mehr vorstellbar heutzutage, aber es kommt tatsächlich in eisigen Tagen vermehrt vor.

Da bietet sich eine Heizalternative an: Eine unabhängige und flexibel einsetzbare Heizung, die unabhängig von externen Versorgern ist. Zum Beispiel die elektrischen Speicher- Flach- Heizungen. Sie sorgen bei diesem Wetter für optimale Raumtemperaturen und es ist auf jeden Fall Verlass auf sie.

Kälte

Kälte

Wie Phoenix aus der Asche

Der Eingangsbereich in eine Wohnung, allgemein als Flur bezeichnet, stellt oft das hässliche Entlein unter den einzelnen Zimmern dar. Diese  Einstellung hat sich gewandelt – der Flur wird zum „Opener“, zu einem klaren Statement, um sich wohl zu fühlen. Es entwickelt sich ein moderner und lebenswerter Raum, der durch Farbgestaltung und Mobiliar attraktiver wird.
Für die Einrichtung gilt häufig das Credo „Pragmatismus“: eine Garderobe bestückt mit Jacken, dem gesammelten Schuhwerk und als trendiges Highlight: ein Schlüsselbrett an der Wand.

Flur

Flur

Doch den ersten Eindruck einer Behausung gewinnt man im Flur. Und damit der erste Eindruck auch wirklich Eindruck macht, sollte dieser Eingangsbereich atmosphärisch-stimmig ausgestattet sein. Genauso wichtig wie eine passende Einrichtung sorgt eine angenehme Raumtemperatur für Entspannung und Wohlbefinden. Also sollte beim Entwurf eines optimalen Eingangsbereiches die optimale Platzierung eines Heizkörpers eingeplant werden.

Darum gehören Kamine in die Küche

Küchen werden schicker, moderner und schöner. Die Arbeitsgemeinschaft „Die Moderne Küche“ erkennt hierbei unter dem Eindruck der Küchenschau Living Kitchen im Januar 2011 in Köln, „eine Verschmelzung der Wohnwelten“. In diesem Zusammenhang spricht der Soziologe Hartmut Häussermann von dem „Prozess der Entformalisierung“ des Wohnraums, also dem Aufbrechen alter Strukturen und Entwicklung eines neuen Wohnkonzeptes.
Die Küche als ein abgetrennter Bereich, in dem es emotionslos und funktionell nur um das Zubereiten von Malzeiten geht, ist ein Auslaufmodell.
Die Küche wird mehr und mehr zu einem wichtigen Teil des Lebensraumes für Familien und Paare, und zu einem Ort, der soziale Bindung und ihre Weiterentwicklung fördert. Als Herz der Wohnung gewinnt die Küche an Attraktivität, sie entwickelt sich zu dem, was traditionell die „gute Stube“ genannt wird.
Um genau diese Atmosphäre zu verstärken, kommen auch geeignete Wärmequellen in die Diskussion. Zum Beispiel eignen sich Elektrokamine besonders gut, um Stimmung und Verbundenheit zu fördern. Wenn Küchen sich immer mehr zu Begegnungsstätten entwickeln, verweilen die Bewohner länger und machen es sich gemütlich. Ein Elektrokamin im Küchenbereich klingt vielleicht erst mal ungewöhnlich, kann jedoch auf schnelle und kostengünstige Weise Atmosphäre schaffen.

Mobile Wärme

Im Frühling und Spätsommer sind in der Regel die meisten Zentralheizungen ausgestellt.  Wenn das Wetter mal wieder nicht das hält, was uns die Jahreszeit verspricht, frösteln wir. Klar kann man auch im Sommer abends vor dem Fernseher einen Pullover tragen und so einer 17 Grad Raumtemperatur trotzen.
Für kurze Zeiträume die Heizungsanlage anzustellen, lohnt meist nicht bzw. ist unökonomisch. Auch wird an solchen Tagen die Wärme sofort und nur für wenige Stunden gebraucht.
Am liebsten hätten viele an einem frösteligen Sommerabend die Heizung direkt neben dem Fernsehsessel. Stattdessen sind Heizkörper zumeist unter Fensterbänken aufgestellt. Das ist vor allem sinnvoll in Hinblick auf den sparsamen Einsatz von Energie, da die Wärme optimal in den Raum zirkuliert.
Also – wie kommt man zu einem gemütlich-warmen Abend vor dem Fernseher ohne ein Lagerfeuer machen zu müssen?
Elektroheizkörper auf Rollen sind hier eine flexible Lösung. Werden Sie als Direktheizungen angeboten, sind sie sparsam im Stromverbrauch.
Außerdem haben solche Heizkörper den Vorteil, dass man sie bei jedem Umzug problemlos mitnehmen kann.

Das weiß auch der Nachwuchs zu schätzen und deckt sich mit mobiler Wärme ein.

Fußleistenheizung

Fußleistenheizung

 

Was bedeuten Leistungsschwankungen im Stromnetz für elektrisches Heizen?

Kennen Sie das? Sie wollen sich morgens die Haare trocknen und Ihr intakter Fön stößt nur lauwarme Luft aus? Und Ihre elektrischen Heizkörper brauchen länger als üblich bevor sie die gewohnte Wärme verströmen?

Erfahren Sie hier mehr über die Gründe für diese Stromschwankungen.

Der Sollwert der Netzspannung im städtischen Versorgungsnetz liegt in Europa bei 230 Volt und einer Netzfrequenz von 50 Hertz. Energieversorger sind jedoch nicht in der Lage, eine gleichmäßige Netzspannung zu garantieren. In den frühen Morgen- und Abendstunden, wenn verhältnismäßig viele Verbraucher Strom benötigen, kommt es häufiger zu Spannungsschwankungen. Tatsächlich kann die Betriebsspannung mehr als 10 Prozent über- oder unterschritten werden.
Was bedeutet das für den Betrieb von elektrischen Heizkörpern?
Während dieser nachfragestärksten Stunden dauert es verhältnismäßig länger bis ein Raum erwärmt ist. Die zu bezahlende Energiemenge bleibt jedoch gleich, es wird also nicht teurer für Sie.

Trafostation

Trafostation

Hier das Beispiel einer Trafostation, die Energieversorger einsetzen, um die Netzspannungen auszugleichen.

 

Um festzustellen, ob und in welchem Ausmaß Spannungsschwankungen in Ihren Räumlichkeiten auftreten, können Sie die anliegende Spannung an den Steckdosen überprüfen lassen.

Das Innenleben eines Elektrokamins

Elektrokamine haben ein solides Konstruktionsprinzip.  Der Aufbau ist überschaubar und auch für Laien interessant. Wie das Innenleben eines Elektrokamins gefertigt wird, zeigen wir hier anschaulich. Der Elektrokamin erfüllt mit diesem technischen Innenleben die Anforderungen an eine Vollheizung.

 

Verdrahten des Innenlebens

Verdrahten des Innenlebens

 

Alle künftigen elektrischen Elemente werden beim Aufbau auf die Grundplatte aufgesetzt. Hierbei werden sämtliche Verdrahtungen vorbereitet, wie zum Beispiel die an der Rückwand der Gestellform angeschlossenen Bestandteile des künstlichen Flammenspiels.

 

 

 

 

 

 

Einbau des Heizaggregats

Einbau des Heizaggregats

 

An der Seitenwand der Gestellform wird das Heizaggregat angebaut. Unter Beachtung aller sicherheitstechnischen Vorgaben wird die Grundplatte mit den dazugehörigen Heizaggregaten verkabelt.

 

 

 

 

 

 

 

Schleifen/Anpassen der Kacheln

Schleifen/Anpassen der Kacheln

Nach dem Bearbeiten und ggfls. auch Schleifen der Kacheln, werden die Kacheln ineinander gefügt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einsatz der Kacheln

Einsatz der Kacheln

 

 

 

Beim Zusammenbau des Kamins wird das Kaminfeuer in das Grundgestell eingebracht. Anschließend werden die Kachelelemente, die ein Naturprodukt sind,  in den Kamin eingesetzt.

 

 

 

 

 

 

 

Verfugen der Kacheln des Kamins

Verfugen der Kacheln des Kamins

 

 

Schließlich wird die Deckenplatte aufgesetzt und der Kamin durch Ankerstangen mechanisch stabilisiert. Für das Gesamterscheinungsbild werden die Kacheln abschließend noch einmal verfugt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Technische Überprüfung

Technische Überprüfung

 

 

 

Zum Schluss erfolgt eine technische Überprüfung nach VDE-Vorschrift. Erst nach bestandener Prüfung und deren Protokollierung geht der Kamin in die Auslieferung.

Darum können Ethanol-Kamine gefährlich sein

Hersteller von Ethanol-Kaminen versprechen wohlige Kamin-Atmosphäre zu  günstigen Preisen. Als Tisch- oder Wandkamine sind sie genehmigungsfrei und unterliegen nicht der Feuerstättenverordnung, weil sie wie Kerzen oder Fonduegeräte eingestuft werden.
Über die Gefahren dieser Kamine, die mit einem Alkoholgemisch betrieben werden, wird in den Medien berichtet. Denn diese Dekofeuer können zur reinsten Feuerfalle für Menschen werden.

1.    Ethanol-Tischkamine kommen häufig aus Fernost und sind nicht TÜV-geprüft. Sie können leicht umgestoßen werden. Es reicht unter Umständen das Schwanzwedeln eines Haustieres.
Entzündet sich die verschüttete Flüssigkeit an einem Funken, wird die unmittelbare Umgebung sofort in Brand gesetzt.
2.    Ethanol Kamine dürfen nur nachgefüllt werden, wenn die Flamme erloschen ist. Bei vielen Fabrikaten kam es zu tragischen Unfällen, weil Restflammen im Inneren des Kamins von Benutzern übersehen wurden, die Reste von Ethanol verbrannten.
3.     Häufig kommt es zur Verpuffung beim Nachfüllen, also vergleichbar als wenn man in die Glut eines Grills Spiritus nachfüllt.
4.    Viele Anbieter versprechen, dass eine Heizwirkung durch den Kamin erzeugt wird. Im Prinzip ist das nicht falsch. Jedoch entsteht beim Verbrennen von Ethanol Kohlenstoffdioxid. Regelmäßiges Lüften ist deshalb notwendig, was jeden Heizeffekt zunichte macht.